Stromausfall
Fehler eingrenzen und Ursache in der Kundenanlage untersuchen.
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Stromausfall, ausgelöster FI/RCD oder eine akute elektrische Störung sollte systematisch und sicher untersucht werden. Bei Gefahr durch Rauch, Brandgeruch oder sichtbare Schäden gilt: Abstand halten und im Zweifel die zuständigen Notfallstellen verständigen.
★★★★★ 5,0 bei Google · 40 Bewertungen · Meisterbetrieb aus Au am Rhein

Fehler eingrenzen und Ursache in der Kundenanlage untersuchen.
Betroffene Stromkreise und mögliche Fehlerquellen systematisch prüfen.
Fehlerstelle lokalisieren und sichere weitere Schritte festlegen.
Direkte telefonische Kontaktaufnahme für eine schnelle Ersteinschätzung.
Schnelle Anfrage
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Bei Arbeiten im Bestand helfen Fotos bei der ersten technischen Einschätzung.
Ein Notdiensteinsatz ist besonders bei akuten Störungen sinnvoll, wenn wesentliche Teile der Elektroanlage ausgefallen sind, Schutzorgane wiederholt auslösen oder eine sichere Nutzung nicht mehr möglich ist.
Wenn ein Fehlerstromschutzschalter wiederholt auslöst, sollte nicht dauerhaft versucht werden, ihn gegen den Fehler einzuschalten. Verbraucher und Stromkreise müssen systematisch eingegrenzt werden.
Fällt nur ein Teil des Gebäudes aus, kann die Ursache in einem einzelnen Stromkreis, einer Schutzeinrichtung oder der vorgelagerten Versorgung liegen. Eine strukturierte Fehlersuche verhindert unnötige Eingriffe.
Bei Rauch, Brandgeruch, Funken oder stark erwärmten elektrischen Bauteilen steht Sicherheit an erster Stelle. Betroffene Bereiche nicht berühren und bei akuter Brandgefahr die Feuerwehr verständigen.
Hilfreich sind Adresse, Art der Störung, betroffene Räume, Information zu ausgelösten Sicherungen beziehungsweise FI-Schaltern und – sofern sicher möglich – Fotos der Verteilung.
Notdiensteinsätze können abhängig von Uhrzeit, Anfahrt, Fehlersuche und erforderlichen Sofortmaßnahmen höhere Kosten verursachen als regulär geplante Arbeiten. Der konkrete Aufwand hängt von der Störung ab.
Nicht jede Störung kann dauerhaft mit einer kurzfristigen Maßnahme behoben werden. Wenn weitere Reparaturen oder eine Modernisierung erforderlich sind, wird der notwendige Folgeumfang separat abgestimmt.
Typische Einsatzgründe sind wiederholt auslösende Sicherungen oder Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, Teilstromausfälle, auffälliger Geruch an elektrischen Komponenten oder Störungen an Verteilungen und Stromkreisen. Vor Ort steht zunächst die sichere Eingrenzung der Ursache im Vordergrund.
Für die telefonische Einschätzung helfen der genaue Einsatzort, eine kurze Beschreibung der Störung und die Information, ob ein FI-Schalter oder eine Sicherung ausgelöst hat. Bei sichtbaren Schäden oder ungewöhnlicher Wärmeentwicklung sollten betroffene Anlagenteile nicht weiter betrieben werden.
Ein Elektro-Notdienst wird häufig gerufen, wenn Schutzorgane wiederholt auslösen, einzelne Gebäudebereiche ohne Spannung sind, elektrische Komponenten auffällig riechen oder eine Störung nicht eindeutig zugeordnet werden kann. In solchen Situationen steht zunächst die sichere Fehlereingrenzung im Vordergrund.
Nicht jeder Stromausfall hat seine Ursache innerhalb der Kundenanlage. Deshalb wird zunächst geklärt, welche Bereiche betroffen sind und welche Schutzorgane beziehungsweise Anlagenteile sich auffällig verhalten.
Bei der Fehlersuche wird der betroffene Bereich systematisch eingegrenzt. Ziel ist es, die Ursache zu identifizieren und eine sichere weitere Vorgehensweise festzulegen. Abhängig vom Fehlerbild kann eine Reparatur direkt möglich sein oder es werden Ersatzteile beziehungsweise weitergehende Arbeiten benötigt.
Bei sichtbar beschädigten, verschmorten oder ungewöhnlich warmen elektrischen Bauteilen sollte die Anlage nicht unnötig weiter betrieben werden. Sicherheit geht in solchen Fällen vor einer provisorischen Wiederinbetriebnahme.
Wenn Sie anrufen, nennen Sie bitte den Einsatzort, eine kurze Beschreibung des Fehlers, die betroffenen Räume und – soweit erkennbar – welche Sicherung oder welcher FI-Schalter ausgelöst hat. Fotos können bei bestimmten Fehlerbildern zusätzlich helfen. Dadurch lässt sich der Einsatz besser vorbereiten.
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Echte Projekte ansehen →Häufige Fragen
Abstand halten, nichts berühren und bei akuter Brand- oder Rauchentwicklung die Feuerwehr verständigen. Elektrische Anlagen nicht eigenständig öffnen.
Dafür gibt es verschiedene mögliche Ursachen. Verbraucher und Stromkreise müssen fachgerecht eingegrenzt und geprüft werden.
Ja. Wenn ein größerer Bereich betroffen ist, kann die Ursache außerhalb der Kundenanlage liegen. Die Situation sollte zunächst eingegrenzt werden.
Das hängt von Zeitpunkt, Anfahrt, Dauer der Fehlersuche und erforderlichen Maßnahmen ab. Notdienste können gegenüber regulären Terminen Zuschläge verursachen.
Nein. Wenn eine Schutzeinrichtung wiederholt auslöst, sollte die Ursache geklärt werden, statt sie fortlaufend wieder einzuschalten.
Eine kurze Beschreibung sowie aussagekräftige Fotos beziehungsweise technische Unterlagen helfen uns, das Vorhaben schneller einzuordnen.
Wir prüfen die Angaben und klären, ob bereits eine erste Einschätzung möglich ist oder ein Vor-Ort-Termin benötigt wird.
Ja. Gerade im Bestand ist eine Prüfung der vorhandenen Anlage vor der Planung neuer Komponenten wichtig.
Die von uns ausgeführten elektrotechnischen Arbeiten werden entsprechend dem jeweiligen Leistungsumfang geprüft.
Ja. Pläne, Datenblätter, Inventarlisten und umfangreichere Projektunterlagen können per E-Mail übermittelt werden.
Ja. Bei vielen Bestandsprojekten beschleunigen Fotos die erste technische Einschätzung.
Direkt zum Meisterbetrieb – telefonisch, per WhatsApp, E-Mail oder Formular.
Direkter Kontakt
Bei akuten Störungen ist der direkte Anruf der schnellste Weg. Beschreiben Sie kurz, was ausgefallen ist.