Licht & Szenen
Beleuchtung zentral, automatisch oder situationsabhängig steuern.
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Smart Home & Gebäudeautomation
Wir planen intelligente Gebäudefunktionen so, dass Licht, Beschattung, Energie, Wallbox, Wärmepumpe und weitere Verbraucher zuverlässig zusammenspielen.
★★★★★ 5,0 bei Google · 40 Bewertungen · Elektromeisterbetrieb aus Au am Rhein

Beleuchtung zentral, automatisch oder situationsabhängig steuern.
Rollläden und Jalousien zeit-, wetter- oder szenenabhängig bedienen.
PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe zusammendenken.
Im Bestand können Funk- oder Hybridlösungen sinnvoll sein.
Projekt-Check
Mit wenigen Angaben können wir Ihr Vorhaben schneller einordnen.
Im Neubau entscheiden Leitungswege, Busleitungen, Verteilungsreserven und Netzwerk über spätere Möglichkeiten.
Die passende Technik hängt von Gebäude, Eingriffstiefe und Funktionsumfang ab.
Dimmung, Szenen, Präsenz und Zeitsteuerung können logisch kombiniert werden.
Rollläden und Jalousien lassen sich zeit-, wetter- oder szenenabhängig steuern.
Moderne Energieverbraucher und Erzeuger sollten möglichst als Gesamtsystem betrachtet werden.
Viele smarte Systeme benötigen eine stabile Netzwerkstruktur und sinnvoll platzierte Technik.
Auch ohne Kernsanierung können bestimmte Funktionen nachgerüstet werden.
Taster, Automatik und App-Funktionen sollten verständlich zusammenspielen.
Beleuchtung, Beschattung, Schaltstellen, Netzwerk und Energieverbraucher hängen technisch zusammen und sollten möglichst früh gemeinsam betrachtet werden. Im Neubau können Leitungswege und Reserven direkt vorgesehen werden; im Bestand steht zunächst die Prüfung der vorhandenen Installation im Vordergrund.
Unser Fokus liegt auf einer nachvollziehbaren und wartbaren elektrischen Infrastruktur, auf deren Basis gewünschte Automatisierungs- und Steuerungsfunktionen umgesetzt werden können.
Automatisierung funktioniert am besten, wenn die technische Infrastruktur bereits in der Elektroplanung berücksichtigt wird. Beleuchtung, Beschattung, Netzwerk, Schaltstellen und größere Verbraucher sollten deshalb nicht unabhängig voneinander betrachtet werden.
Bei Neubauten und Kernsanierungen lassen sich zusätzliche Leitungen und Reserven meist mit deutlich geringerem Aufwand vorsehen als bei einer späteren Nachrüstung. Welche Vorbereitung sinnvoll ist, hängt vom gewünschten System und Funktionsumfang ab.
Auch im Bestand sind intelligente Steuerungen möglich. Allerdings bestimmen vorhandene Leitungen, Schalterdosen, Netzwerkversorgung und die bestehende Verteilung, welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden kann. Deshalb steht vor einer Empfehlung zunächst die Bestandsaufnahme.
Eine Smart-Home-Lösung sollte nicht nur bei der Übergabe funktionieren, sondern auch Jahre später nachvollziehbar bleiben. Unser Fokus liegt deshalb auf einer sauberen elektrischen Basis und einer Lösung, die zum tatsächlichen Bedarf des Gebäudes passt.
Typische Smart-Home-Anwendungen sind die Steuerung von Beleuchtung und Beschattung sowie das Zusammenfassen mehrerer Funktionen in Szenen. Damit solche Funktionen zuverlässig arbeiten, müssen Aktoren, Bedienstellen und elektrische Verbraucher technisch aufeinander abgestimmt sein.
Bereits bei der Planung sollte festgelegt werden, welche Funktionen tatsächlich einen Mehrwert bieten. Eine übersichtliche Bedienung ist häufig sinnvoller als eine möglichst große Zahl automatisierter Abläufe.
Viele moderne Steuerungs- und Gebäudetechniksysteme benötigen eine zuverlässige Netzwerkverbindung. Deshalb betrachten wir Smart Home und Netzwerktechnik nicht vollständig getrennt voneinander. Im Neubau oder bei einer umfassenden Sanierung können zusätzliche Datenleitungen und zentrale Technikbereiche direkt mit eingeplant werden.
Eine stabile kabelgebundene Infrastruktur kann außerdem Access Points und weitere netzwerkfähige Komponenten versorgen und bildet eine gute Basis für spätere Erweiterungen.
Mit zunehmender Elektrifizierung eines Gebäudes treffen klassische Elektroinstallation, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpe und intelligente Steuerung immer häufiger aufeinander. Deshalb ist es sinnvoll, Zähleranlage, Verteilungen, Netzwerk und zukünftige Verbraucher frühzeitig gemeinsam zu betrachten.
Auch wenn nicht alle Funktionen sofort umgesetzt werden, können geeignete Platz- und Leitungsreserven spätere Erweiterungen erleichtern.
Eine Renovierung bietet einen guten Zeitpunkt, vorhandene Schalter- und Leitungsstrukturen zu überprüfen. Wenn Wände ohnehin bearbeitet oder Verteilungen erneuert werden, können notwendige Leitungen und Reserven für spätere Steuerungsfunktionen direkt berücksichtigt werden. Welche Lösung im Bestand sinnvoll ist, hängt jedoch immer von der vorhandenen Elektroinstallation ab.
Echte Arbeiten
Einblicke in tatsächlich ausgeführte Arbeiten.



Häufige Fragen
Nein. Auch im Bestand sind je nach Funktion Funk- oder Hybridlösungen möglich.
Bei sinnvoller Planung lassen sich viele Systeme erweitern.
Je nach System können Ladeinfrastruktur und Energiemanagement verknüpft werden.
Ja. Energieverbraucher und Erzeugung sollten gemeinsam betrachtet werden.
Nein. Ein gutes Bedienkonzept kombiniert Automatik, Taster und bei Bedarf App-Funktionen.
Ja. Die sinnvolle Technik hängt vom Gebäude und gewünschten Funktionsumfang ab.
Ja. Eine stabile Netzwerkstruktur ist für viele Gebäudefunktionen wichtig.
Ja. Grundrisse und eine Funktionsliste helfen bei der ersten Einschätzung.
Direkt zum Meisterbetrieb – per Telefon, WhatsApp, E-Mail oder Projekt-Check.
Viele Projekte hängen technisch zusammen. Deshalb beraten wir Sie nicht nur zu einer einzelnen Leistung, sondern betrachten Ihre Elektroanlage als Gesamtsystem.
Direkter Kontakt
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